Ausgewogenheit
„Ein wichtiges relatives Maß für die verschiedenen Bestandteile eines Weins, besonders Süße, Säure, Frucht, Tannin und Alkohol. Jeder gute, reife Wein sollte ausgewogen sein. Ein junger Wein darf hingegen unausgewogen sein, vor allem wenn es sich um zu viel Tannin (in Rotwein) und zu viel Säure (in Weißwein) handelt.“ (Robinson 2003: 198)
weiter lesenausdruckslos
„Kleiner, geschmacksarmer, ausdrucksloser, dünner Wein.“ (Ruckenbauer/ Traxler 2006: 23)
weiter lesenAusbruch
„Speziell in Österreich verwendete Bezeichnung (auch Ausbruchwein) für einen Weintyp innerhalb der Qualitätswein-Kategorie Prädikatsweine. Er stammt aus edelfaulen oder zumindest überreifen, auf natürliche Weise eingetrockneten Beeren. Zur besseren Mostauslaugung des natürlichen Zuckergehaltes kann (muss aber nicht) frisch gekelterter Traubenmost oder Wein, der Spätlese, Auslese oder Beerenauslese entspricht und derselben Lage entstammt, dem Lesegut zugesetzt werden. […]
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