Bruch
„Weinfehler. Brauner und Schwarzer Bruch sind die Folge von Oxidationsschäden. Die Weine sind hochfärbig (braunrot mit schwarzer Oberfläche wie beim schwarzen Tee) und schmecken schal und ölig. Wein mit überhöhtem Eisengehalt in Verbindung mit Phosphaten nennt man Weißen oder Grauen Bruch.“ (Ruckenbauer/ Traxler.2006: 41)
weiter lesenBrotgeschmack
„an Brotrinde oder Dörrobst erinnernder Geruch und Geschmack; bei Südweinen als Sherry oder Spaniolgeschmack geschätzt, bei deutschen Weinen meist nicht gern gesehen. Brotgeschmack, Luftgeschmack, Rahngeschmack.“ (Althaus 2008: 75)
weiter lesenbrandig
„Zu alkoholreich, nach Alkohol vorschmeckend (zu Brandwein, Branntwein); besonders bei Weinen mit niedrigem Extraktgehalt und wenig Säure, häufig bei kleinen Weinen aus trockenen Jahren, wirkt unharmonisch.“ (Althaus 2008: 73)
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